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Warum ist Selbstkritik so schwer?

Selbstkritik

Selbstkritik – eine der schwierigsten Aufgaben im Leben

 

 Wann hast du dich das letzte mal im Spiegel angesehen? Nein, nicht heute morgen beim Zähneputzen oder Haare frisieren. Ich meine so wie du an einem lauen Sommertag den Sonnenuntergang anschauen würdest. Mit offenen Augen und Geist – ehrlich und ohne Stress.

Niemand nimmt sich mehr die Zeit sich selbst ehrlich zu betrachten oder das was er/sie schon immer getan hat, einmal kritisch zu hinterfragen.
Heute möchte ich dir eine Frage für diesen Tag mitgeben: “Warum ist es so einfach andere zu kritisieren und dabei meine eigenen Fehler immer wieder zu verdrängen?”. Anbei ein paar Denkanstöße für dich:

1. Seine Situation erkennen, nur wie?

Wir Leben in einer äußerst hektischen Welt. Den halben Tag in der Arbeit, Schule oder Uni und dann müssen wir gefühlt unendlich viele Erledigungen schaffen und bis wir alles erledigt haben ist es schon wieder “so spät”. Die meisten von uns setzen sich dann vor den Fernseher oder den Laptop. Das Problem daran ist, wir haben überhaupt keine Verschnaufpause und sind den ganzen Tag nur im Autopilot. Wir reagieren auf die Aufgaben die uns gegeben werden und müssen alles so schnell es geht einordnen und abhaken. Schnell alles erledigen.
Dabei bleibt leider sehr vieles was unserem Leben helfen würde auf der Strecke: “Ich habe keine Zeit gesund zu Essen” oder “Heute noch in Sport? Das ist mir zu spät” sind nur zwei der Ausreden die wir dann nur all zu gerne verdrängen. Plötzlich waren wir doch wieder zwei Monate nicht im Fitnessstudio und die neu gekaufte Hose passt schon nicht mehr.
Wie schnell sind wir doch mit der Kritik und dem Rat bei anderen wenn sie sich über ihre Figur beschweren. Es ist doch so leicht! Sport und gutes Essen. Aber bei uns selbst anfangen ist schwer, denn es braucht einen ehrlichen Umgang mit sich selbst und vor allem: Ruhe!
Keinen Tag im Wald oder Kloster (außer gewünscht), sondern nur mal einen Augenblick.
Drei lange Atemzüge vielleicht oder sogar mit geschlossenen Augen.
Einen in dem wir uns selbst fragen “was machst du da gerade?”. So einfach das klingt, so effektiv ist es auch. Wenn du diese Übung in deinen Alltag einbaust wirst du schnell merken was du dir so alles angewöhnt hast. Ich wundere mich auch oft aber bin bemüht mich immer wieder in die richtige Richtung zu bringen.

2. Eine falsche Realität

Jedem müsste klar sein, dass die Menschen die wir im Fernsehen oder Kino sehen nur fiktive Gestalten sind. Ist es wohl auch, nicht jedoch unserem Gehirn, denn unserem Rechenzentrum im Kopf ist es absolut egal was “echt” ist und was nicht. So ziemlich alles kann zur eigenen Realität werden wenn man es nur oft genug wiederholt, ähnlich wie bei der Eingabe in einen Computer wird der Input nur verarbeitet! Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge.
Leider werden wir in der heutigen Informationsflut und der stetigen Beschallung von Radios, Fernsehen, Handy und Tablet mit glücklichen, schönen und reichen Menschen Reizüberflutet. Dass dabei der Realitätssinn leidet ist inzwischen vor allem bei Kindern und Jugendlichen immer stärker zu beobachten.
Doch was hat das mit Selbstkritik zu tun?
Ganz einfach, es gibt dir ein falsches Maß um dich selbst zu messen. So wie du die Freiheitsstatue nicht mit einem Lineal messen würdest, solltest du auch dich nicht stetig mit den Menschen im Fernsehen, auf Plakaten oder der Werbung vergleichen. Dabei verliert jeder. Und das deprimiert die meisten Menschen natürlich sehr.
Wir wünschen uns alle reich, schön und erfolgreich zu sein. Zumindest ein Stück vom Glück.
Was hast du diese Woche geschafft, worauf du Stolz sein kannst? Versuche nicht es mit irgendwas anderem ins Verhältnis zu setzen, sondern nur für dich alleine, für dein Leben und deine Lebensumstände Dinge zu finden auf die du Stolz sein kannst!
Du wirst viele finden, das verspreche ich dir. Denn wir sind besser als uns oft weis gemacht wird, auch ohne teures Auto oder die neuesten Markenklamotten sind wir tolle Menschen, das muss man sich nur wieder Bewusst machen. Kritik muss nicht immer negativ sein.

3. DU und ich

Jeder sollte vor seiner eigenen Haustüre kehren – lautet ein altes Sprichwort. Darin steckt viel Wahrheit, denn leider haben gerade die Leute die so gerne über andere Sprechen und diese Bewerten, das größte Problem sich selbstkritisch zu betrachten.
Sie Leben nicht ihren eigenen Erfolg, sondern den Misserfolg der anderen. Dabei kann kein glückliches Leben entstehen, sondern nur große große Leere.
Wie oft sprichst du über andere Leute? Ganz ehrlich, gab es schon Momente in denen du dich gefreut hast, dass jemand gescheitert ist? Ich sage dir was, jeder Mensch auf dieser Erde hat sich schon mal innerlich über Misserfolg gefreut! Es geht nicht darum, dir ein schlechtes Gewissen einzureden, sondern nur dein Bewusstsein zu schulen ob du mit deinen Gedanken bei dir selbst bist, oder doch lieber bei den anderen Menschen um dich herum.
Wenn jemand scheitert, dann lerne aus seinen Fehlern, stelle Frage wie das passieren konnte und wie man es vielleicht beim nächsten mal besser machen kann, denn damit hilfst du ihm Selbstkritik bei sich selbst zu üben.

4. Das Selbstbewusstsein

Nachdem du dein Leben etwas entschleunigt hast und versuchst alles im richtigen Verhältnis zu sehen, möchte ich dir noch einen wichtigen Punkt zur Selbstkritik mitgeben.
Viele Menschen haben unbewusst sehr große Angst sich mit sich selbst auseinander zu setzen, denn dabei kommen natürlich auch Sachen ans Licht die wir Jahrelang erfolgreich überspielt oder verdrängt haben. Stille kann manchmal unerträglich sein, denn dann prasseln scheinbar alle Gedanken auf einmal auf einen ein wie eine Flutwelle.
Ganz Wichtig dabei ist: Nur ein Teil von diesen Gedanken gehört dir! Darunter gemischt sind Stimmen aus der Vergangenheit, der Kindheit, von Lehrern oder Expartner.
Jedem von uns wurde schon einmal Unrecht getan, wir wurden verurteilt oder beleidigt. Und allzu oft hat es sehr weh getan.
Setze dich damit auseinander, Stück für Stück. Regelmäßige Ruhepause helfen dir diese Gedankenflut langsam abzubauen und zu ordnen. Mir hat es sehr geholfen eine feste Zeit einzuplanen, 15 Minuten nach der Arbeit in absoluter Ruhe im Bett liegen ist manchmal erholsamer als eine Nacht voll Schlaf. Keine Musik, kein Handy oder Fernseher, einfach nur DU.
Aller Anfang ist schwer, doch ich werde dir Helfen. Durch meinen Newsletter erhältst du regelmäßig Tipps und neue Motivation um dein Leben ein wenig zu Entschleunigen und dabei stetig zu verschönern.

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